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    EXKLUSIVE 3D-DRUCKER FÜR BILDUNGSEINRICHTUNGEN

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3D-Drucker - für Bildungseinrichtungen


3D Drucker für Bildungseinrichtungen

3D-Drucker werden immer kleiner, preisgünstiger und vor allem populärer: Wenn sie per Mausklick Schicht für Schicht Schmuck, Spielzeug oder Ersatzteile produzieren, schauen auch junge Menschen fasziniert zu.

Der 3D Druck oder auch die additive Fertigung verändert die Art und Weise, wie wir produzieren, Kunst machen, Designentwürfe erstellen oder Erfindungen erproben. Schüler sollten daher früh lernen, wie mit 3D Druck umzugehen ist und die mit der additiven Fertigungstechnik verbundenen Probleme zu lösen.

Warum also nicht auch in der frühen Bildung sinnvoll einsetzen? In den letzten Jahren erproben daher immer mehr Schulen die Technik, um interdisziplinäre Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die Kreativität zu fördern.

Was ist eigentlich 3D-Druck?

Hierzu gibt es viele Definitionsversuche aus mehreren Jahrzehnten. Im Prinzip gehört alles dazu, was man als dreidimensional begreifen kann, somit auch beispielsweise eine Postkarte, die durch Prägungen des festen Kartons reliefartig eine dreidimensionale Landschaft abbildet. Sowie Schmuck und andere Dinge für den Alltag. Es gibt Berichte über Schulklassen aus den USA, die Schüler dort bekamen die Aufgabe, einen 3D-gedruckten Rollstuhl für eine verletzte Schildkröte herzustellen - die Möglichkeiten scheinen schier endlos und das schon für die kleinsten von uns.

Inhalte im Unterricht können mehr und mehr praktischer gestaltet werden. Die Entwicklung von Lehrplänen ist aber ein Schlüsselelement, um die Wirkung zu maximieren. Wird es an der Schule richtig angestellt kann fächerübergreifend mit motivierteren Schülern gearbeitet werden. Der 3D-Druck hilft, die Geheimnisse des dreidimensionalen Raums zu verstehen und wirkt sich positiv auf die Entwicklung aus. Er regt die Vorstellungskraft und Wahrnehmung der Realität an.

Gemeinsames lernen und probieren fördert das Gemeinwohl und den Zusammenhalt der Gruppe. Halten die Schüler das erste selbst konstruierte und gedruckte Objekt in den Händen, entsteht schnell Bedarf nach „mehr“ und verspricht viele schöne weitere Unterrichtsstunden! Darüber hinaus erzeugt die Produktion von anfassbaren Gegenständen einen positiven Motivationseffekt und ein Erfolgserlebnis bei den Schülern.

Die Einführung von 3D-Druckklassen wird die Schule von anderen unterscheiden.

Schüler und Studenten erstellen anhand eines Szenarios selbständig Planungsunterlagen (z. B. Ideenskizzen, Stücklisten) für ein zusammengesetztes Werkstück. Dabei wählen sie unter Berücksichtigung funktionaler und qualitativer Anforderungen geeignete Materialien aus und können so entsteht das Bewusstsein für das einzelne Produkt und dessen Funktion.

Will der Schüler in der Zukunft in den technischen und Designbereich gehen wollen wird die Fähigkeit, Grafik- und Designprogramme zu verwenden, von Arbeitgebern auf dem Arbeitsmarkt geschätzt. Es entsteht die Möglichkeit, in attraktiven Technologiebranchen zu arbeiten. Heutzutage suchen die Unternehmen vorzugsweise nach Mitarbeitern, dessen Interessen und Fähigkeiten breit gefächert sind.

Selbst wenn der Schüler später nicht in diese Richtung gehen wird, so hat er von den schulischen Erfahrungen doch sicher einiges mitnehmen können. Grundschüler könnten mit Hilfe von 3D Objekten Formen, Größe und Veränderung besser verstehen lernen. Komplexe Sachverhalte werden sogar den Kleinsten erklärbar dargestellt.

Schüler entwerfen Kunstobjekte am Computer, die anschließend direkt im Unterricht gedruckt werden. Wiederum gibt es Klassen, die die Technik im Biologieunterricht erproben. Ziel ist dann beispielsweise ein Skelett zu entwerfen oder ein künstliches Hüftgelenk zu produzieren.

Auch in der Uni kann der Einsatz von 3D Druckern nützlich sein um gezielter auf bestimmte Bereiche eingehen zu können und die Studenten auf Arbeitsmarkt und die Etablierung der additiven Fertigung vorzubereiten.

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